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Novitec Ferrari 296 GTB: Hybrid-Sportler erlaubt nur Feintuning

Tuner Novitec hat für den Hybrid-Ferrari bislang nur das kleine Besteck ausgepackt. Mehr Verbrenner-Power und neue Fahrwerkskomponenten stehen auf dem Plan.

novitec ferrari 296 gtb: hybrid-sportler erlaubt nur feintuning

© Novitec
Tuner Novitec hat für den Hybrid-Ferrari bislang nur das kleine Besteck ausgepackt.

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Mehr Verbrenner-Power und neue Fahrwerkskomponenten stehen auf dem Plan.​

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Kürzere Sportfedern senken die Karosserie um 35 Millimeter ab.

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Hängt die Nase doch mal zu tief, hebt ein hydraulisches Liftsystem sie um 40 Millimeter an.

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Dem V6-Motor spendiert Novitec eine durchsatzfreudigere Abgasanlage. Die bringt 38 zusätzliche PS.

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Um die Auspuffrohre perfekt in die Heckpartie zu integrieren, hat Novitec einen neuen Gittereinsatz entworfen, der auch dazu beiträgt, mehr aufgeheizte Luft aus dem Motorraum abzuführen.

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Damit sich das Auge am neuen Auspuff erfreut, gibt es verschiedene 102-Millimeter-Endrohre mit oder ohne Carbon-Blende und auf Wunsch auch mit 999er-Feingoldbeschichtung.

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Für die Bestückung der Radhäuser arbeitet Novitec erneut mit dem US-Felgenspezialisten Vossen zusammen. Verbaut werden NF-10-Leichtmetallräder im Fünf-Doppelspeichen-Design.

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Die 21-Zöller vorn tragen 255/30er-Reifen. Hinten sind 22-Zoll-Felgen mit 335/25er-Pneus vorgesehen.

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Den Innenraum des 296 GTB können sich Kunden wie immer individuell gestalten lassen. Novitec bietet hier diverse Materialien und Farben an.​

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Tuner Novitec hat für den Hybrid-Ferrari bislang nur das kleine Besteck ausgepackt.

Sie machen es einem nicht leicht, diese neuen Elektro- oder Hybridmodelle, wenn man einer Tätigkeit als Tuner nachgeht. Gezielte Eingriffe, um noch mehr Potenzial freizulegen, sind dennoch möglich, wie Tuner Novitec aktuell am Ferrari 296 GTB beweist.

Mehr Verbrenner-Power

Ferrari kombiniert im 296 GTB einen drei Liter großen Biturbo-V6 mit einem hinten angeflanschten Elektromotor. Die Gesamtleistung des Hybridkonstrukts liegt bei 830 PS, wovon 167 auf den E-Motor und 663 auf den Verbrenner entfallen. Vom E-Motor lässt Novitec die Finger, der Verbrenner wird aber mit einer neuen Abgasanlage bestückt, damit er freier ausatmen kann. Die Abgasanlage, die wahlweise aus Edelstahl oder aus Inconel geformt wird, setzt auf Sportkatalysatoren und eine optimierte Wärmeisolierung – optional aus Gold. Der verbesserte Abgasstrom steigert die Spitzenleistung des Verbrenners um 38 auf 701 PS. Die Systemleistung legt um den gleichen Wert auf 868 PS zu. Dazu gesellt sich ein Motorsound, der in der Version mit Auspuffklappensteuerung vom Cockpit aus individuell reguliert werden kann. Damit sich zudem das Auge am neuen Auspuff erfreut, gibt es verschiedene 102-Millimeter-Endrohre mit oder ohne Carbon-Blende und auf Wunsch auch mit 999er-Feingoldbeschichtung. Um die Auspuffrohre perfekt in die Heckpartie zu integrieren, hat Novitec einen neuen Gittereinsatz entworfen, der obendrein dazu beiträgt, mehr aufgeheizte Luft aus dem Motorraum abzuführen. Noch mehr Motorpower soll kommen, entsprechende Komponenten sind bei Novitec bereits in der Entwicklung.

Das gilt ebenfalls für Aerodynamik-Komponenten, die die Optik künftig mit viel sichtbarem Carbon aufwerten sollen. Schon verfügbar sind verschiedene Fahrwerks-Upgrades. Kürzere Sportfedern senken den 296 GTB an beiden Achsen um 35 Millimeter ab. Hängt die Nase für Einfahrten in Parkhäusern zu tief, dann hebt ein hydraulisches Liftsystem die Front um 40 Millimeter an.

Für die Bestückung der Radhäuser arbeitet Novitec erneut mit dem US-Felgenspezialisten Vossen zusammen. Verbaut werden NF-10-Leichtmetallräder im Fünf-Doppelspeichen-Design. Die 21-Zöller vorn tragen 255/30er-Reifen. Hinten sind 22-Zoll-Felgen mit 335/25er-Pneus vorgesehen. Die verschiedenen Raddurchmesser sollen die Keilform zusätzlich unterstreichen.

Den Innenraum des 296 GTB können sich Kunden wie immer individuell gestalten lassen. Novitec bietet hier diverse Materialien und Farben an.

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