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10 Shooting Brakes in der Übersicht: Die Lifestyle-Lademeister

Sagt bloß nicht Kombi zu diesen Autos!

10 shooting brakes in der übersicht: die lifestyle-lademeister

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Aston Martin Vanquish Zagato Shooting Brake

Aston Martin hat eine lange Tradition, wenn es um erlesene Shooting Brakes geht. 2017 wurde das Vanquish-Zagato-Angebot um einen Shooting Brake erweitert. Wie der britische Hersteller mitteilte, sollten nur 99 Shooting Brakes gebaut werden.

Alle Zagato-Modelle basieren auf dem Vanquish S. Er hat einen 6,0-Liter-V12-Saugbenziner unter der Haube, der über eine Achtgang-Automatik seine 603 PS und 630 Newtonmeter Drehmoment an die Hinterräder schickt. 

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Ferrari GTC4 Lusso

2011 brachte Ferrari einen zweitürigen Shooting Brake im klassischen Sinne auf den Markt, den FF. 2016 bekam der Kombi-Fastback ein größeres Facelift und hieß seitdem GTC4 Lusso

Der GTC4Lusso kombinierte unter seiner Karosserie den aus dem Vorgänger bekannten Allradantrieb mit der Allradlenkung aus dem F12. Dazu gesellte sich die neueste Version der Side-Slip-Control aus dem 488 GTB.

Die Leistung des 6,3-Liter-V12-Saugmotors wurde von 660 auf 690 PS angehoben. Das maximale Drehmoment beträgt fortan 697 Newtonmeter und ist von 1.750 bis 5.750 Touren verfügbar. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei 335 km/h. Preis? Rund 260.000 Euro.

Etwas günstiger war der später nachgereichte GTC4 Lusso T mit dem 3,9 Liter großen Biturbo-V8 aus dem 488 GTB. Dieser leistete zwar nur 610 PS, bot aber mit 760 Nm mehr Drehmoment als der V12. Mit knapp 226.000 Euro war er etwas günstiger als sein großer Bruder. Im Sommer 2020 stellte Ferrari die Produktion des GTC4 Lusso ein.

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Genesis G70 Shooting Brake

Dieses Auto ist der Anlass für unsere Shooting-Brake-Galerie: Genesis, der Nobelableger von Hyundai, hat jetzt den schicken G70 Shooting Brake vorgestellt.

 Interessanterweise hat er genau die gleichen Maße wie die Limousine, auf der er basiert. Der G70 mit dem langen Dach ist 4.685 mm lang, 1.850 mm breit und 1.400 mm hoch, der Radstand ist mit 2.835 mm ebenfalls identisch.

Obwohl die Grundfläche erhalten blieb, konnten die Ingenieure durch die neu gestaltete Karosserie die Ladekapazität gegenüber dem Standardmodell um 40 Prozent erhöhen. Um die Praktikabilität zu erhöhen, baut Genesis zudem eine im Verhältnis 40:20:40 geteilt umklappbare Rückbank ein.

Genesis kommt diesen Sommer nach Europa, zunächst in Deutschland, der Schweiz und Großbritannien, bevor es in andere Märkte geht. Zum Preis und genauen Marktstart des G70 Shooting Brake gibt es noch keine Angaben.

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Kia ProCeed

Hier sehen wir den womöglich günstigsten Shooting Brake, der auf dem Markt ist: der Kia ProCeed. Als der ProCeed im Dezember 2018 vorgestellt wurde, sprach Kia vom “ersten fünftürigen Shooting Brake eines Volumenherstellers in der Kompaktklasse”. 

Weil Kia mit der schicken Optik des ProCeed auch nach 2,5 Jahren am Markt noch gut zu fahren scheint, hat man bei dem jüngsten Update für 2021 auch nichts am Design oder an sonstigen substanziellen Dingen verändert. Der ProCeed steht weiterhin auf der gleichen K2-Plattform mit einem Radstand von 2,65 Meter, 4,61 Meter Länge und 1,42 Meter Höhe.

Unter der Haube stehen ein 1,0-Liter-Turbobenziner mit 100 und 120 PS bereit, darüber rangieren der 1.5 T-GDI mit 160 PS und der 204 PS starke 1.6 T-GDI. Wer lieber einen Diesel möchte, bekommt diesen mit 136 PS. 

Die Preise für den Kia ProCeed beginnen bei 28.590 Euro.

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Mercedes CLA Shooting Brake

Zu den wenigen Shooting Brakes der jüngsten Zeit, die es zu einer zweiten Auflage geschafft haben, zählt der Mercedes CLA Shooting Brake. Im Frühjahr 2015 kam die erste Generation der schickeren und praktischeren A-Klasse auf den Markt.

Seit September 2019 ist die zweite Generation erhältlich, sie wird übrigens in Ungarn gebaut. Das Motorenprogramm reicht vom CLA 180 mit 136 PS bis zu 421 PS im AMG CLA 45 S. Bei 190 PS liegt das Maximum für Diesel-Fans, mit dem 250 e ist auch ein Plug-in-Hybrid im Programm. Preislich startet der kombiähnliche CLA bei knapp 34.000 Euro.

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Mercedes CLS Shooting Brake

Parallel zum ersten Mercedes CLA Shooting Brake probierte die Marke das Rezept auch zwei Klassen höher aus. Bereits 2012 kam der CLS Shooting Brake auf den Markt, verschwand aber 2018 ohne einen Nachfolger.

Das Motorenangebot umfasste Diesel von 170 bis 265 PS, dazu Benziner zwischen 252 und 585 PS. Stärkstes Modell war der CLS 63 AMG S 4Matic.  

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Porsche Taycan Cross Turismo

Ein Hauch SUV, ein Hauch Kombi, etwas Shooting Brake plus Elektroantrieb: Fertig ist der neue Porsche Taycan Cross Turismo. Er bietet im Vergleich zum normalen Taycan bis zu 47 Millimeter mehr Kopffreiheit für die Passagiere im Fond und bis zu 1.212 Liter Ladevolumen hinter der großen Heckklappe.

Porsche selbst sagt, der Taycan Cross Turismo sei das erste elektrische Cross-Utility-Vehicle (CUV).  Im Vergleich zur Taycan Limousine ist der Taycan Cross Turismo rund 30 Millimeter höher. Die Leistungsspanne reicht von 476 bis 761 PS. Preise? Ab 93.635 Euro.

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Porsche Panamera Sport Turismo

Das Vorbild für den Porsche Taycan Cross Turismo lieferte fraglos der Panamera Sport Turismo. Er kam im Oktober 2017 auf den Markt und bekam im August 2020 ein Facelift. 

Der Praxisnutzen-Zugewinn bleibt allerdings – zumindest für Transport-Freaks – ebenfalls überschaubar. Mit 520 bis 1.390 Liter (beim 4 E-Hybrid sind es 425 bis 1.295 Liter) gibt es nur 50 Liter mehr als im normalen Panamera. So richtig Kombi-Gardemaß ist das nicht. Immerhin liegt die Ladekante um 13,4 Zentimeter niedriger.

Zwischen 330 und 680 PS gibt es unter der Motorhaube, die Preise beginnen bei 100.609 Euro.

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Carat Duchatelet Silver Spectre Shooting Brake

Dieser praktische Wraith ist kein Produkt von Rolls-Royce. Es ist die Erfindung von Niels van Roij Design und der in Belgien ansässigen Firma Carat Duchatelet.

Ersterer ist ein bekannter Automobildesigner, letzterer ein Karosseriebauer mit 50 Jahren Erfahrung. Dort entstanden einst diverse veredelte Mercedes, heute befasst man sich mit Stretchversionen diverser Marken.

Und nun eben mit einer Art Kombi-Rolls-Royce. Das fertige Produkt heißt Carat Duchatelet Silver Spectre Shooting Brake. Das lange Dach wurde von Carat Duchatelet in Handarbeit gefertigt und so gestaltet, dass es sich nahtlos in die Form des Wraith einfügt. 

Der Silver Spectre Shooting Brake hat den 6,6-Liter-Biturbo-V12 unter der Haube, aber mit mehr Leistung. Die serienmäßigen 632 PS und 800 Nm (oder maximal 870 Nm Drehmoment beim Black Badge) wurden auf 700 PS und 900 Nm erhöht.

Nur sieben Exemplare werden gebaut, der nicht überlieferte Preis dürfte dem angemessen sein.

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VW Arteon Shooting Brake

Der schönere VW Passat Variant? Zumindest teilt sich der noch recht neue Arteon Shooting Brake die Technik mit seinem konservativen Bruder.

Die Karosserie wurde ab der B-Säule neu gestaltet. So entstand ein eigenständiges Heck. Der Clou: Wenn man von oben guckt, wird der obere Teil der Karosserie nach hinten schmaler, was ausgestellte Radkästen ermöglicht.

Der Arteon Shooting Brake ist etwa zwei Zentimeter höher als die Limousine. Das führt zu mehr Kopffreiheit im Fond (plus 46 mm), aber auch vorne (plus 11 mm). Das Volumen des Kofferraums vergrößert sich hingegen nicht sehr: 565 bis 1.632 Liter gegenüber 563 bis 1.557 Liter beim normalen Arteon.

Antriebe: Ein Plug-in-Hybrid mit 218 PS Systemleistung, Benziner zwischen 190 und 320 PS sowie Diesel mit 150 und 190 PS. Preise? Ab 45.535 Euro.

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