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Auto-Neuheiten 2022: Alle Modelle im Überblick

Die aktuellen Neuvorstellungen in alphabetischer Reihenfolge von Audi bis Volkswagen

auto-neuheiten 2022: alle modelle im überblick

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Alfa Romeo Tonale

Künftig wird der Stelvio nicht mehr das einzige SUV im Alfa Romeo-Lineup sein, denn er bekommt Gesellschaft vom Tonale.

Das sexy Geschwisterchen des Jeep Compass ist 4,53 Meter lang, 1,84 Meter breit und 1,60 Meter hoch und damit gar nicht mal so weit entfernt vom großen Alfa-Bruder.

Er kommt als Plug-in-Hybrid, Mildhybrid-Benziner und Diesel, kriegt ein sehr modernes Infotainment und soll natürlich das beste Handling der Klasse liefern.

Der neue Tonale ist ab sofort bestellbar, der Marktstart erfolgt im zweiten Quartal 2022. Zu den Preisen äußert sich Alfa Romeo bisher nicht. Wir tippen auf einen Start zwischen 35.000 und 40.000 Euro.

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Audi A8 Facelift

Auch wenn Audi sein Angebot an SUVs und Crossovern in den letzten Jahren erheblich ausgebaut hat, bleibt die Luxuslimo A8 DAS Flaggschiff aus Ingolstadt. Die vierte Generation des Topmodells startet nun in die zweite Hälfte ihres Lebenszyklus. Das passiert mit diversen Änderungen am Exterieur und wirklich allem, was die Vier Ringe aktuell an Technologie zur Verfügung haben.

Betroffen sind der “normale” A8, der sportlichere S8 und ein neues Modell exklusiv für den chinesischen Markt – der Audi A8 L Horch.

Während der A8 L Horch in China ausschließlich mit V6-Aggregat zu haben sein wird, bietet Audi seine größte Limo in Europa weiterhin mit 3,0- und 4,0-Liter-TFSI-Motoren an. Der Dreiliter-Sechszylinder im A8 55 TFSI kommt auf 340 PS und geht in 5,6 Sekunden (L-Modell: 5,7 Sekunden) auf Tempo 100.

Der V8 mit Zylinderabschaltung im A8 60 TFSI kommt auf 460 PS und 660 Nm Drehmoment. Hier gehen die 0-100-km/h in 4,4 Sekunden. Vom Zwölfzylinder ist keine Rede mehr. Da braucht man sich wohl auch keine Hoffnungen mehr machen.

Topmodell bleibt daher der S8 mit 571 PS und einem 0-100-km/h-Wert von 3,8 Sekunden. Einen Diesel wird es laut Audi “in Kürze” geben. Ein Plug-in-Hybridmodell folgt. Bei allen Modellen wird die Kraft per 8-Gang-Automat an alle vier Räder übertragen.

Das Facelift des Audi A8 kommt im Dezember auf den Markt. Die Preise starten bei 99.500 Euro. Der S8 kostet mindestens 144.800 Euro.

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Audi RS 3

Am 19. Juli 2021 zog Audi die Tücher von der neuen Generation des RS 3. Seit die erste RS 3-Generation 2011 vorgestellt wurde, definiert sich dieses Auto in weiten Teilen über den glorreichen 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbo. Und irgendwie haben Sie es in Ingolstadt geschafft, dass er noch ein letztes Mal ran darf.

Die Leistung liegt mit 400 PS auf Vorgänger-Niveau, ist aber früher und länger verfügbar als bisher (zwischen 5.600 und 7.000 U/min). Das maximale Drehmoment steigt um 20 auf 500 Nm bei 2.250-5.600 U/min. Ein neues Motorsteuergerät soll zudem für eine schnellere Vernetzung aller Antriebskomponenten sorgen.

Von 0-100 km/h geht es jetzt in 3,8 Sekunden (vorher 4,1 Sekunden), die Vmax liegt bestenfalls bei 290 km/h. Dafür müssen Sie das RS-Dynamikpaket inklusive Keramikbremse buchen. Serienmäßig rennt der RS 3 bei 250 in den Begrenzer, eine optionale Stufe mit 280 km/h gibt es ebenfalls.

Der Audi RS 3 Sportback und die RS 3 Limousine sind ab Mitte August 2021 in Europa bestellbar. Der Marktstart erfolgt im Herbst dieses Jahres. Der Grundpreis für den RS 3 Sportback beträgt 60.000 Euro, die RS 3 Limousine steht mit 62.000 Euro in der Preisliste.

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BMW 2er Coupé

Mit Hinterradantrieb und Sechszylinder ist das “richtige” 2er Coupé inzwischen sowas wie der Familienrebell im BMW-Programm.

Mit 4,54 Meter ist die zweite Generation über 10 Zentimeter länger als die erste. In die Breite geht es um stolze 6,4 Zentimeter, beim Radstand sind es 5,1 Zentimeter mehr. Allerdings ist das Auto fast drei Zentimeter flacher geworden.

Einstiegsmodell ist der 220i mit 184 PS, die vorläufige Speerspitze bildet der M240i xDrive mit Dreiliter-Sechszylinder und 374 PS. Dazu gesellt sich der 220d mit 190 PS. Etwas später folgt der 230i mit 245 PS. Ein 240i mit reinem Hinterradantrieb wird ebenfalls kommen. Den neuen M2 erwarten wir Ende 2022/Anfang 2023.

Die Zeit des Schaltgetriebes ist im 2er endgültig vorbei. Eine 8-Gang-Automatik ist in allen Varianten Serie. Eine elektronische Hinterachs-Sperre ist ab Werk nur im 240er inklusive. Für den 230er kriegt man sie gegen Aufpreis.

Das neue 2er Coupé kommt Anfang 2022 auf den Markt. Die Preise beginnen bei 39.700 Euro für den 220i. Der 220d kostet mindestens 42.800 Euro.

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BMW 8er Facelift

Mit geringen Änderungen schickt BMW die 8er-Baureihe – also das Coupé, das Cabrio und das Grand Coupé – ins Modelljahr 2022. Und auch der M8 Competition mit 625 PS bekommt seine spezifischen Updates.

Äußerlich erkennt man die Neuen in erster Linie daran, dass jetzt immer ein M-Sportpaket an Bord ist. Die Frontschürze selbst hat man leicht überarbeitet. Dazu scheint die Niere einen etwas massiveren Rahmen geerbt zu haben. Im Innenraum gibt es einen größeren Infotainment-Bildschirm.

Ab März 2022 stehen die Modelle bei den Händlern. Die Preise starten bei 96.400 Euro für den 840i Gran Coupé, das Coupé ist 3.000 Euro teurer, das 840i Cabrio kostet mindestens 107.400 Euro.

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BMW i4

Der BMW i4 startet im November 2021. Basis der 4,78 Meter langen Limousine ist die kommende Generation des BMW 4er Gran Coupé.

Zwei Motorisierungen sind vorerst im Programm. Der i4 eDrive40 mit 250 kW starkem Heckantrieb und der i4 M50 mit 400-kW-Allradantrieb. Beide Versionen bekommen einen 81-kWh-Akku, so dass der Hecktriebler mit 590 Kilometer die Version mit der größten Reichweite ist. Das sind 10 km mehr, als das Tesla Model 3 bietet.

Die Allradversion sprintet in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Auch hier liegt der i4 wieder etwas vor dem Tesla: Das Model 3 Long Range braucht 4,4 Sekunden für den Standardsprint. Der Basispreis liegt bei 58.300 Euro für das Modell mit Heckantrieb.

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BMW iX

Der BMW iX startet diesen November. Das SUV ist mit 4,95 Metern etwa so lang wie ein X5, der Radstand von genau 3.000 Millimetern ist 25 Millimeter länger als beim X5. Das Auto tritt also gegen den Audi e-tron, den Mercedes EQC und das Tesla Model X an.

Drei Versionen sind angekündigt, der xDrive40 mit 240 kW und 425 km Reichweite, der  xDrive50 mit 385 kW und 630 km Reichweite sowie (für später) ein iX M60 mit 440 kW und noch unbekannter Reichweite. Der xDrive50 hat mehr Reichweite als das Tesla Model X. Aufgeladen wird mit mit zu 150 bzw. 200 kW. Die Preise beginnen bei 77.300 Euro.

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Citroën C5 Aircross

Mit einem stark veränderten Design, mehr Technik und mehr Komfort präsentiert Citroën den C5 Aircross nach einem umfangreichen Facelift.

Unter der Haube ändert sich hingegen nichts. Das Modell wird also entweder von einem 131 PS starken 3-Zylinder-Benziner angetrieben, der mit einer 8-Gang-Automatik gekoppelt ist oder ein 4-Zylinder-Diesel mit ebenfalls 131 PS, 6-Gang-Schaltung und optionaler 8-Gang-Automatik kommt zum Einsatz. Spitzenmodell ist nach wie vor die Plug-in-Hybrid-Version mit 224 PS starkem Antriebssystem bestehend aus 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner und E-Motor.

Bestellt werden kann bereits. Die Preise beginnen bei 31.700 Euro.

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Citroën C5 X

Der neue C5 X gesellt sich zur Konzernfamilie mit dem DS 9 und Peugeot 508. Eigenschaften von Limousine und Kombi werden geschickt mit typischen SUV-Attributen (deshalb das X) kombiniert – eine Neuheit im D-Segment.

Mit einer Länge von 4.805 mm, einer Breite von 1.865 mm und einer Höhe von 1.485 mm verfügt der Citroën C5 X über großzügige Abmessungen. Ein Radstand von 2.785 mm soll für ein sehr gutes Platzangebot sorgen, insbesondere in Reihe 2. Mit diesen Dimensionen liegt der C5 X auf dem Niveau eines Skoda Superb oder VW Arteon.

Der neue Citroën C5 X kommt als Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 225 PS die elektrische Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 km/h. Es besteht die Möglichkeit, mehr als 50 Kilometer (WLTP-Zyklus) rein elektrisch und lokal emissionsfrei zu fahren. Darüber hinaus bietet Citroën den C5 X mit zwei Benzinern an – mit 1,2 Liter Hubraum aus drei Zylindern und 130 PS sowie mit 1,6 Liter Hubraum aus vier Zylindern und 180 PS. Gekoppelt werden alle Antriebseinheiten immer serienmäßig mit einer Achtgang-Automatik.

Die ersten Auslieferungen sollen im Februar 2022 erfolgen. Die Preise beginnen bei 40.930 Euro. Die PHEV-Version kostet mindestens 44.980 Euro.

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Cupra Born

Die spanische Variante des VW ID.3 startet im Herbst 2021. Ursprünglich hieß das Modell Seat el-Born, wobei el-Born ein Stadtviertel in Barcelona ist. Dann wurde daraus der Cupra el-Born und schlussendlich landete man bei Cupra Born.

Vier Versionen werden angeboten. Die Basisversion hat den kleinen Akku und 110 kW, dann folgt eine Variante mit dem mittleren Akku und 150 kW. Neu gegenüber dem ID.3 sind die beiden Modelle mit 170 kW Leistung (eines mit dem mittleren und eines mit dem großen Akku). Die Presie beginnen bei 32.700 Euro.

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Dacia Jogger

Der neue Dacia Jogger kommt in der fünfsitzigen Variante zum Basispreis von 13.990 Euro auf den Markt. Die Preise für den Siebensitzer starten bei 14.790 Euro. Bereits in der Basisausstattung Essential verfügt das neue Dacia-Modell über LED-Abblendlicht, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Geschwindigkeitsbegrenzer und Lichtautomatik. Fahrersitz und Lenkrad sind höhenverstellbar. Eine Klimaanlage fehlt hier aber.

Einstiegsmotorisierung des Crossover-Modells ist die Variante TCe 100 ECO-G, die dank zusätzlichem Autogasantrieb eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern ermöglicht. Alternativ ist die leistungsstärkere Motorisierung TCe 110 zu einem Preis ab 14.490 Euro (Essential Fünfsitzer) wählbar. Der neue Dacia Jogger ist voraussichtlich ab Dezember bestellbar und kommt im März 2022 zu den Händlern.

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Dacia Spring

Bestellen kann man das neue Elektro-SUV von Dacia schon seit dem 20. März, die Auslieferung starteten aber erst im Herbst. Mit nur 3,73 Meter Länge und Preisen ab rund 20.000 Euro ist der Dacia Spring nicht nur das kleinste, sondern auch das günstigste Elektro-SUV auf dem Markt. Nach Abzug der Umweltprämie bleiben kaum mehr als 10.000 Euro. Damit ist der Elektro-Dacia zudem das derzeit günstigste Elektroauto überhaupt.

Für den Antrieb des Viersitzers sorgt ein Elektromotor an der Vorderachse mit nur 33 kW; damit braucht das Wägelchen rund 19 Sekunden, um Tempo 100 zu erreichen und wird mit maximal 125 km/h auch nicht sehr schnell. Der 27-kWh-Akku soll 230 Kilometer Reichweite nach WLTP ermöglichen. Aufgeladen wird mit maximal 6,6 kW Wechselstrom, optional mit Gleichstrom.

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Fiat E-Ulysse

Der Fiat E-Ulysse kann entweder mit einer 50-kWh- oder einer 75-kWh-Batterie ausgestattet werden, wobei letztere eine WLTP-Reichweite von 330 km erreichen soll. Kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder! Opel, Citroën und Peugeot haben im Stellantis-Konzern schon entsprechende Modelle im Programm.

Vom E-Ulysse gibt auch eine Cargo-Version. Den E-Scudo. Alle basieren auf der gleichen EMP2-Plattform und sind Elektroversionen von Verbrenner-Fahrzeugen, die alle von dem gleichen 100 kW (136 PS) starken Elektromotor angetrieben werden. Den Scudo gibt es allerdings auch noch mit Verbrennern.

Preise und der genaue Marktstart sind noch nicht bekannt.

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Ford Ranger

Okay. Eigentlich ist es vielleicht ein bisschen früh, den neuen Ford Ranger in diese Liste aufzunehmen. Wieso? Der Bestellstart des neuen Pick-ups soll erst Ende 2022 sein und die ersten Auslieferungen beginnen dann wohl Anfang 2023.

Ganz neu ist ein 3,0-Liter-V6-Turbodiesel, der an eine 10-Gang-Automatik gekoppelt ist. Dazu kommt der bekannte 2,0-Liter-Vierzylinder-Biturbo-Diesel, vermutlich wieder mit 213 PS und 500 Nm. Er ist mit der 10-Gang-Automatik oder einer manuellen 6-Gang-Box zu haben. 

Eher bei Gewerbetreibenden und Firmenflotten sieht Ford den wirtschaftlicheren Vierzyinder-Diesel mit einem Turbo. Hier sind ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine 6-Gang-Automatik erhältlich.

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Ford Tourneo Connect

Der neue Tourneo Connect (der nutzfahrzeugigere Transit Connect folgt) ist das erste Resultat der Zusammenarbeit von Ford und VW. Das Modell sieht dem Caddy also nicht nur verdammt ähnlich, technisch ist der neue Ford auch ein Caddy.

Wahlweise stehen für das neue Modell ein Turbobenziner und ein Turbodiesel in zwei Leistungsstufen zur Verfügung. Die Vierzylinder leisten 84 kW (114 PS) (1,5-Liter-EcoBoost-Benziner) beziehungsweise 75 kW (102 PS) und 90 kW (122 PS) (2,0-Liter-EcoBlue-Diesel).

Er geht mit bis zu sieben Sitzplätzen und in zwei Karosserielängen im Mai 2022 an den Start. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig bekanntgegeben.

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Genesis G90

Die Schlagzahl bei Genesis ist aktuell unglaublich hoch. Nahezu wöchentlich stellt der Premium-Ableger von Hyundai neue Modelle vor. Neustes Beispiel ist der G90, der gegen die Mercedes S-Klasse, den BMW 7er oder den Audi A8 in die Schlacht ziehen soll.

Technische Daten, Infos zur Markteinführung oder Details zu den Preisen kennen wir noch nicht. Wir rechnen aber damit, dass die ersten Modelle im Jahr 2022 auf den Straßen zu sehen sein werden. Deshalb haben wir das Modell schon einmal in unsere Liste aufgenomen.

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Genesis GV60

Noch nicht auf dem Markt ist der Genesis GV60. Der Neuling findet sich auch noch nicht auf der Homepage der erst im Sommer 2021 gestarteten Marke, die zum Hyundai-Kia-Konzern gehört. Das Auto basiert wie der Hyundai Ioniq 5 und der Kia EV6 auf der Elektro-Plattform E-GMP und verfügt damit über ein 800-Volt-Batteriesystem. Mit 4,52 Meter Länge ist der Genesis das kleinste Auto des E-GMP-Trios. 

Angekündigt sind drei Motorisierungen: ein 168 kW starken Hecktriebler sowie Allradler mit 234 bzw. 380 kW (im Boost-Modus). Ganz so stark wie der Kia EV6 GT mit 430 kW ist die Topversion damit also nicht. Als Energiespeicher wird ausschließlich der große 77-kWh-Akku aus dem Kia EV6 eingesetzt. Etliche technische Daten fehlen noch, genauso wie Angaben zu Preisen und Marktstart.

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Honda HR-V

Nach dem CR-V und dem 2020 eingeführten neuen Jazz ist der neue HR-V das jüngste Honda Modell, das über einen e:HEV Hybridantrieb (Hybrid Electric Vehicle) verfügt. Honda baut damit sein Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen weiter aus. Bis 2022 sollen sämtliche in Europa erhältlichen Volumenmodelle der Marke elektrifiziert werden.

Der Antrieb umfasst zwei kompakte und leistungsstarke Elektromotoren, die an einen 1,5-Liter-i-VTEC-Benzinmotor gekoppelt sind. Insgesamt stehen 96 kW (131 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 253 Nm bei 4.500 U/min zur Verfügung.

Die Neuauflage des beliebten Kompakt-SUV ist in drei Ausstattungslinien ab 30.400 Euro erhältlich.

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Hyundai Staria

Bereits im April 2021 wurde der Hyundai Staria erstmalig enthüllt. Die offizielle EU-Version ließ dann bis August 2021 auf sich warten. Jetzt kann allerdings schon bestellt werden – zu Preisen ab 56.150 Euro. Der hohe Preis liegt aktuell noch daran, dass der Staria bis 2022 nur in einer hohen Ausstattungslinie erhältlich sein wird.

Zur Wahl stehen dann aber schon zwei Versionen entweder mit Front- oder Allradantrieb. Beide verfügen über sieben Sitzplätze, ein serienmäßiges Achtgang-Automatikgetriebe und einen 177 PS starken Dieselmotor, der aus seinen 2,2 Liter Hubraum mit vier Zylindern auch noch 430 Newtonmeter quetscht. Den kombinierten WLTP-Verbrauch gibt der Hersteller mit 8,5 l/100km (Frontantrieb) beziehungsweise 8,9 l/100km (Allradantrieb) an.

 

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Jeep Grand Cherokee 4xe

Die Weltpremiere des Jeep Grand Cherokee fand bereits im September 2021 statt.

Die fünfte Generation des Jeep Grand Cherokee zeichnet sich durch eine neue Architektur, den 4xe-Plug-in-Hybrid-Antrieb, ein neues Außendesign und einen neuen Innenraum aus.

Unter der Haube kombiniert Jeep einen Vierzylinder-Turbobenziner mit einem E-Motor. Die Systemleistung wird mit 381 PS angegeben, das maximale Drehmoment beider Antriebe liegt bei 637 Nm. Weitergeleitet werden Leistung und Kraft über eine Achtgang-Automatik.

Sie wollen jetzt einen Preis von uns? Den haben wir immer noch nicht parat. Aber es dürfte nicht mehr lange dauern, bis Jeep das Modell endlich auch offiziell in den Konfigurator integrieren wird.

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Kia Niro

Bis auf das Exterieur- und Interieur-Design sind noch keine Einzelheiten zum neuen Kia Niro bekannt. Es wird ihn wieder als Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modell geben. Wie diese Antriebe aber im Detail aussehen, wissen wir noch nicht.

Mit einer Markteinführung rechnen wir aber im Laufe des Jahres 2022. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen den neuen Niro nicht länger in dieser Liste vorenthalten.

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Lexus NX

Der NX ist für Lexus ein ziemlich wichtiges Modell. Das SUV ging jetzt nach der Ersteinführung im Jahr 2014 in die zweite Generation.

Er ist länger (+20mm), breiter (+20mm) und höher (+5mm) geworden. Der Radstand wurde ebenfalls um 30 Millimeter verlängert. Und die Spurweiten schwollen in diesem Zuge natürlich auch an (30 mm vorne, 59 mm hinten). Damit ist der neue NX jetzt 4,66 Meter lang, 1,87 Meter breit, 1,64 Meter hoch und der Radstand beträgt 2,69 Meter.

Erhältlich ist das Modell als NX 350h (also ein Vollhybrid) mit 242 PS und als NX 450h+ (ein Plug-in-Hybrid) mit 306 PS und einer elektrischen Reichweite von 63 Kilometern. Bestellt werden kann bereits. Die Preise beginnen bei 45.700 Euro für das HEV-Modell und 60.300 Euro für den PHEV.

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Mazda 2 Hybrid

Da die Gewinnmarge bei Kleinwagen nicht allzu groß ist, sieht der neue Mazda 2 Hybrid nicht nur aus wie ein Toyota Yaris Hybrid. Er ist ein Toyota Yaris Hybrid. Badge-Engineering eben. Die Markteinführung ist für Anfang 2022 vorgesehen.

Das muss nicht schlecht sein, denn der Hybrid-Antriebsstrang macht den 2 zum ersten Mazda mit Teil-Elektrifizierung. Er kombiniert – wie beim Yaris – einen 1.490 cm³ großen 3-Zylinder-Benzinmotor und ein Elektroaggregat mit einer Gesamtleistung von 116 PS. Er sprintet in 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 175 km/h in der Spitze. Dabei verbraucht er im kombinierten WLTP-Zyklus 3,8 bis 4,0 l/100km und stößt 87 – 93 g/km CO2 aus (je nachdem, ob 15- oder 16-Zoll-Räder verwendet werden).

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Mazda CX-60

Mazda bringt mit dem 4,75 Meter langen CX-60 ein SUV oberhalb des CX-5. Anders als die bisher bekannten SUVs steht der Neuling auf der Large Platform der Skyactiv Multi Solution Scalable Architecture.

So gibt es den CX-60 als ersten Mazda auch mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Hier wird ein 191 PS starker Vierzylinder mit einem 100-kW-Elektromotor zu 327 PS Systemleistung kombiniert. Die knapp 18 kWh große Batterie ermöglicht bis zu 63 km lange emissionsfreie Fahrten. Zwei Drittel der CX-60 sollen als PHEV verkauft werden, der Rest mit Reihensechszylindern, die nur ein 48-Volt-Mildhybridsystem zur Unterstützung erhalten.

Die Produktion des PHEV-Modells (in Japan) soll schon im April starten. Die Preise dafür beginnen bei 47.390 Euro. Erst 2023 sollen die Sechszylinder-Varianten kommen.

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Mercedes-AMG SL

Mit der Neuauflage des SL unter der Federführung von Mercedes-AMG schickt der Hersteller den AMG GT in die wohlverdiente Rente.

Das Modell geht künftig wieder mit Stoffdach an den Start. Vorerst wird es nur zwei V8-Versionen (SL 55 und SL 63) geben, die beide serienmäßig über einen Allradantrieb verfügen.

Zur Markteinführung äußert sich der Hersteller noch nicht und Preise wurden bislang auch noch keine kommuniziert.

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Mercedes-Benz EQB

Der EQB ist der große Bruder des EQA. Vorgestellt wurde das Auto in China als EQB 350 4Matic mit 215 kW; dieser Antrieb war bis dahin für den EQA noch gar nicht bekannt. Nun deutet sich an, dass beide Modelle die gleichen Antriebe bekommen. Es könnte also einen EQB 250 mit 140-kW-Frontantrieb geben und dazu einen EQB 300 4Matic mit 168 kW und den besagten EQB 350 4Matic mit 215 kW.

Offiziell bekannt sind schon die Maße des EQB: Mit 4,68 Metern ist er so lang wie ein Jaguar I-Pace oder Kia EV6. Allerdings hat das Modell ein sehr kantiges Heck und wird optional auch als Siebensitzer angeboten. Marktstart ist laut Mercedes noch 2021.

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Mercedes-Benz EQE

Der EQE zeigte sich erstmals auf der IAA Mobility 2021 in München. Das Auto sieht aus wie ein verkleinerter EQS, doch erstens ist er mit 4,99 Metern noch lange nicht klein und zweitens gibt es einen wichtigen Unterschied bei der Karosserie: Das Auto hat keine große Heckklappe, sondern einen Kofferraumdeckel.

Die einzige Motor-Akku-Kombination, die Mercedes damals vorstellte war der EQE 350 mit einem 215 kW starken Heckmotor und einer 90-kWh-Batterie – der Batterie, die auf für den EQS angekündigt ist. Damit soll der Wagen 660 Kilometer weit kommen. Nicht so weit wie der EQS 450+, der 784 km schaffen soll, aber eine sehr stattliche Reichweite. Die Markteinführung beginnt Mitte 2022, die Preise stehen noch nicht fest.

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Mitsubishi Outlander

87 Kilometer soll der neue Outlander rein elektrisch zurücklegen können. Wie er das macht, ist bislang noch ziemlich geheim. Die Akkukapazität von 20 kWh ist nämlich eine der wenigen Angaben, die aktuell zu dem neuen Modell bekannt ist. 

Als Verbrenner verbaut Mitsubishi wahrscheinlich den gleichen 2,4-Liter-Vierzylinder, der im Februar 2021 im noch alten Outlander PHEV debütierte.

In Japan kommt das Modell bereits Ende 2021 auf den Markt. In Europa wird es vor 2022 nichts mehr mit dem neuen Outlander. Preise sind ebenfalls noch nicht veröffentlicht. Rund 40.000 Euro sollten als Basispreis aber drin sein.

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Nissan Townstar

Nach dem Mercedes Citan und dem Renault Kangoo ist der Nissan Townstar das dritte Modell im CMF-CD-Plattform-Bunde.

Der neue Townstar wird als Kastenwagen für den gewerblichen Einsatz und als Kombi für den privaten Gebrauch angeboten. Zwei Motorisierungen stehen zur Wahl: ein 1,3-Benzinmotor mit 130 PS und 240 Nm sowie einen 100-prozentige Elektroversion mit 44 kWh-Batterie und 245 Nm Drehmoment, die zuerst für den Kastenwagen angeboten wird und im Sommer 2022 für den Kombi folgen soll.

Der Kastenwagen startet bei 19.250 Euro (netto), die Kombivariante bei 25.950 Euro (brutto). Der Townstar mit Fenstern fährt in den drei bekannten Ausstattungslinien Acenta, N-Connecta und Tekna vor. Den Kastenwagen gibt es zusätzlich in der Einstiegsversion Visia.

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Opel Astra

Die sechste Generation des Opel Astra steht nun auch auf der EMP2-Plattform des PSA- bzw. Stellantis-Konzerns. Durch diese Tatsache ergeben sich die Antriebe wie von selbst.

Genau wie der verwandte Peugeot 308 lässt sich der Rüsselsheimer mit 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinern (110 oder 130 PS) oder einem 1,5-Liter-Diesel (130 PS) ordern. Neu für die Hessen ist auch der PHEV-Antrieb, der einen 1,6-Liter-Vierzylinder mit einem E-Motor zu 180 oder 225 PS Systemleistung kombiniert.

Die Auftragsbücher für das Modell sind bereits geöffnet. Nur das PHEV-Topmodell lässt noch bis Anfang 2022 auf sich warten. Die Preise beginnen bei 22.465 Euro. 2023 folgt dann noch ein komplett elektrischer Astra-e das Portfolio im Kompaktwagensegment.

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Opel Astra Sports Tourer

Nachdem Opel den Astra L bereits als Fünftürer vorgestellt hatte, folgte kurz darauf auch der Kombi namens Sports Tourer. Unter der Haube gibt es im Vergleich zu dem Modell mit etwas weniger Kofferraum keine Unterschiede. Benziner-, Diesel- und PHEV-Derivate stehen zur Auswahl, die Leistungsspanne reicht von 110 bis 225 PS.

Der Grund, wieso Menschen den Kombi einem Fünftürer vorziehen, liegt hinter der Hinterachse – der vergrößerte Kofferraum. Im Falle des neuen Sports Tourer passen jetzt 608 bis 1.634 Liter hinein. Im K-Vorgänger waren es noch 540 bis 1.630 Liter.

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Porsche Taycan Sport Turismo

Die dritte Version nach dem normalen Taycan und dem Offroad-Kombi Cross Turismo ist ein normaler Kombi für die Straße: der Porsche Taycan Sport Turismo.

Die Bandbreite der Antriebe ist groß. Sie reicht von einer 240-kW-Version mit Hinterradantrieb und 71 kWh-Akku bis zur Turbo-S-Variante mit 460 kW, Allrad und 84 kWh-Stromspeicher.

Die Preise beginnen bei 86.495 Euro für den Basis-Taycan Sport Turismo, der Turbo S kostet hingegen mindestens 187.288 Euro. Mitte März 2022 sollen die Auslieferungen beginnen.

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Range Rover

Erst im Oktober 2021 enthüllte Land Rover den neuen Range Rover. Es gibt weiterhin zwei Karosserien, die Standard- und die Langversion (LWB), die sich durch den Radstand unterscheiden. Der kurze Range ist 5,05 Meter lang, während die LWB-Version 5,25 Meter misst – was einem Zuwachs von 5 Zentimeter gegenüber dem Vorgängermodell entspricht.

Die Palette beginnt mit den Mild-Hybrid-Benzinern P360 und P400 sowie den Dieselmodellen D250, D300 und D350. Spitzenmodell ist der P530 mit 4,4-Liter-V8 und 530 PS Leistung. Preislich müssen Sie sich mit mindestens 121.200 Euro anfreunden. Wann genau die ersten Modelle auf die Straße kommen, ist noch nicht bekannt.

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Renault Austral

Der Nachfolger des Kadjar nutzt die technische Basis des Nissan Qashqai. Auffallend sind beim Design innen wie außen einige Parallelen zum Megane E-Tech Electric. Rein elektrisch wird es den Austral nicht geben, aber auch nicht mit Diesel.

Es regieren Hybridantriebe, darunter die neueste Generation von E-TECH-Hybrid-Motoren mit 400-Volt-Netz, 160 oder 200 PS. Dazu kommt ein Turbobenziner mit 12-Volt-Micro-Hybrid-Technik, der wahlweise mit 140 oder 160 PS erhältlich ist. Die französische Pressemitteilung erwähnt außerdem einen 48V-Mildhybrid mit 130 PS Leistung.

Basis für den Austral E-TECH Hybrid bildet der neue 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor mit Turbolader und 96 kW (130 PS) sowie 205 Nm Drehmoment. Der Benziner ist mit einem 50-kW-Elektromotor mit 205 Nm, einer Lithium-Ionen-Batterie mit 1,7 kWh / 400 V und einem 7-Gang-Getriebe gekoppelt.

Der Marktstart erfolgt im Herbst 2022. Preise nennt Renault bislang nicht.

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Renault Mégane E-TECH Electric

Der Renault Mégane E-TECH Electric ist der Bruder des Nissan Ariya, aber deutlich kürzer als dieser. Während der Ariya auf den VW ID.4 zielt, hat der Elektro-Mégane den VW ID.3 im Visier. Das zeigt schon der Blick auf die Abmessungen des Renault: Er ist 4,21 Meter lang, 1,78 Meter breit und 1,50 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,70 Meter. Leergewicht: 1.624 Kilogramm.

Unter der Motorhaube des New Mégane E-TECH Electric arbeitet ein Elektromotor in zwei Versionen. Nämlich mit 96 kW (130 PS) und 250 Nm sowie 160 kW (218 PS) und 300 Nm. Die Akku-Optionen speichern 40 oder 60 kWh und geladen werden kann mit bis zu 130 kW.

Im März 2022 soll das Modell voraussichtlich auf den Markt kommen. Preise nennt der Hersteller noch keine.

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Skoda Enyaq Coupé iV

Das Enyaq Coupé wurde am 31. Januar offiziell vorgestellt.

Von den vier angekündigten Motor-Akku-Kombinationen 60 iV, 80 iV, 80X iV und RS iV ist bisher nur die Topversion RS mit 220 kW starkem Allradantrieb und 77-kWh-Akku konfigurierbar. Sie kostet 57.700 Euro.

Im Mai sollten alle weiteren Derivate des Modells mit der schnittigeren Kofferraumlinie folgen. Der Kofferraum ist übrigens nicht viel kleiner als der des normalen Enyaq. Er fasst 570 Liter und damit nur 15 Liter weniger.

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SsangYong Korando e-Motion

Das erste vollelektrische Fahrzeug der Marke heißt Korando e-Motion. Optisch setzt sich der elektrische Korando durch blaue Farbakzente und einen geschlossenen Kühlergrill von seinen konventionell angetriebenen Schwestermodellen ab.

Für den Antrieb im SsangYong sorgt ein 140 kW (190 PS) starker Elektromotor. Versorgt mit Energie wird das Aggregat durch eine 61,5-kWh-Batterie, die eine Reichweite von 339 Kilometern (WLTP, vorläufige Angaben) ermöglichen soll.

Bestellt werden kann bereits und der Einstiegspreis liegt bei 38.990 Euro.

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Subaru Solterra

Das erste vollelektrische Fahrzeug von Subaru ist ein SUV. Der Solterra. Das Modell ist baugleich mit dem etwas umständlich benannten Toyota bZ4X. Ergo: Zwei Elektromotoren – einer an jeder Achse – sorgen für eine Systemleistung von 160 kW. Dazu gibt es eine Lithium-Ionen-Batterie mit 71,4 kWh, die nach Japans WLTC-Standard für eine Reichweite von 460 Kilometer sorgen soll.

Mitte 2022 soll das gut zwei Tonnen schwere Fahrzeug auf den Markt kommen, Preise nennt der Hersteller bislang noch nicht.

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Suzuki S-Cross

Optisch macht der S-Cross (fortan ohne das Kürzel SX4) einen gewaltigen Sprung. An den Abmessungen ändert sich im Vergleich zum Vorgänger aber nicht viel. Lediglich in der Breite legt das neue Suzuki-Modell um zwei Zentimeter zu.

Für den Antrieb sorgt der bewährte 1,4-Liter-Turbobenziner mit 95 kW (129 PS) in Verbindung mit dem 48V SHVS Mild-Hybrid-System. Dieses Aggregat kennt man sowohl vom Vorgänger als auch vom Vitara und dem Swift Sport. Der Turbo-Direkteinspritzer liefert sein Maximum von 235 Nm Drehmoment zwischen 2.000 und 3.000 U/min. In der zweiten Jahreshälfte 2022 soll dann noch ein Vollhybrid folgen.

Preise hat Suzuki ebenfalls schon bekanntgegeben. Los geht’s bei 29.290 Euro. Ein Schnäppchen ist der S-Cross in Zukunft also nicht mehr wirklich.

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Toyota Aygo X

Er soll im Frühsommer 2022 auf den Markt kommen, mindestens 15.390 Euro kosten und gegenüber seinem Vorgänger zu einer Art Mikro-SUV mutieren. Dafür sorgen große Räder ab 17 Zoll aufwärts und viel Bodenfreiheit. Die technische Grundlage liefert der aktuelle Yaris.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der neue Aygo X (übrigens ausgesprochen Aygo Cross) mit 3,70 Metern Gesamtlänge um 23,5 Zentimeter länger (9 Zentimeter davon entfallen auf den Radstand), 12,5 Zentimeter breiter (1,74 Meter) und 5 Zentimeter höher (1,51 Meter) geworden. Als Konsequenz aus diesem Wachstum bietet er mehr Platz im Innenraum und ein um 60 Liter auf 231 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen. 

Beim Antrieb bleibt es unter der Aygo X-Haube erst einmal recht konservativ. Vorerst steht nur der schon seit 2018 erhältliche 1,0 Liter große Dreizylinder-Benziner zur Verfügung. Mit 72 PS und 93 Nm maximalem Drehmoment und 0-100-km/h-Zeiten von über 15 Sekunden sollte klar sein, dass das Aggregat weiterhin frei atmet und keine zusätzlichen Turbolader verbaut werden. 

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Toyota bZ4X

Ende Oktober hat Toyota die Serienversion des bZ4X vorgestellt und neben Bildern auch schon die wichtigsten Daten verraten. Das Auto soll etwa so lang sein wie ein RAV4, also etwa 4,60 Meter, aber 85 mm weniger hoch.

Zwei Versionen sind angekündigt, eine mit Frontantrieb (selten in diesem Segment) und eine AWD-Variante. Beide haben eine 71-kWh-Akku für etwa 450 km Reichweite und auch die Systemleistung ist fast die gleiche. Ähnliche Daten wird wohl der Subaru Solterra haben, denn der basiert auf der gleichen Plattform.

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Toyota Corolla Cross

Woran man erkennt, dass die SUViesierung von Modellen keine Grenzen kennt? Beispielsweise am neuen Toyota Corolla Cross, der ab Herbst 2022 zu noch nicht bekannten Preisen ausgeliefert werden und die Lücke zwischen C-HR und RAV4 schließen soll.

In dieser neuen Version verfügt der Hybrid-Antrieb über leistungsstärkere und leichtere Lithium-Ionen-Akkus (Toyota spricht von einer Gewichtsreduzierung um 40 Prozent), außerdem ist der Elektromotor mit einem 2,0-Vierzylinder-Benziner verbunden (und nicht wie in anderen Märkten mit dem 1,8-Liter-Aggregat). Das System leistet 197 PS und garantiert eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Serienmäßig angetrieben werden die Vorderräder.

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Toyota GR 86

Aus dem GT86 wird der GR 86. Im Japan erfolgte der Marktstart im Herbst 2021. In Europa müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Im Mai 2022 soll es aber soweit sein. Die Preise bleiben bis dahin noch unbekannt.

Der Hubraum steigt auf 2,4 Liter, die Leistung auf 235 PS bei 7.000 U/min und 250 Nm bei 3.700 U/min. Außerdem verspricht Toyota ein besseres Ansprechverhalten. Serienmäßig überträgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe die Kraft an die Hinterräder, optional ist eine Sechsgang-Automatik zu haben. Der 0-100-km/h-Wert sinkt um 1,1 auf 6,3 Sekunden.

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VW ID.5

Die coupéhafte Version des ID.4 ist in Vorbereitung. Die Außenmaße sind praktisch identisch mit denen des ID.4, und erstaunlicherweise ist sogar das Kofferraumvolumen fast gleich. Doch zumindest zum Marktstart fehlt die ID.4-Basismotorisierung mit 109 kW und 52-kWh-Akku. Alle ID.5-Versionen bekommen die große 77-kWh-Batterie und damit rund 500 km Reichweite.

Für den Vortrieb sorgen E-Motoren an der Hinterachse mit 128 oder 150 kW. Die Allradvariante GTX hat zusätzlich noch einen Frontmotor und kommt so auf insgesamt 220 kW. Preise und Marktstart-Datum sind noch nicht bekannt.

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VW ID. Buzz

Am 9. März stellte VW den ID. Buzz vor. Mit 4,71 Meter Länge und fast zwei Meter Höhe ist er das bislang größte Modell auf Basis des Modularen Elektrobaukastens.

Auf den Markt kommt der Bus anfangs ausschließlich mit dem 150 kW (204 PS) starken Heckantrieb in Kombination mit der 77-kWh-Batterie. Neben dem vermeintlichen Bulli-Kult-Faktor ist der einzige technische Knaller des ID. Buzz die hohe Ladeleistung von 170 kW.

Marktstart ist im dritten Quartal, also frühestens im Juli. Zu den Preisen schweigt sich VW noch aus.

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VW T7 Multivan

Der neue Multivan ist künftig nur eines von drei unterschiedlichen VW-Bus-Modellen. Der Multivan baut erstmals auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) auf und holt sich so eine Menge Pkw-Flair in die eigentliche Nutzfahrzeug-Klasse.

Zur Markteinführung sind vorerst nur zwei Benziner und ein Modell mit Plug-in-Hybrid erhältlich. Ein Diesel mit 150 PS soll Anfang 2022 nachgeschoben werden.

Diesel gibt es weiterhin bei den Nutzfahrzeug-Modellen um Caravelle, Transporter, Pritsche und auch California. Sie bleiben auf der T6.1-Basis im Programm bis ein neues Modell in Kooperation mit Ford folgt. Außerdem in der Pipeline für 2022: der komplett elektrische VW ID.Buzz.

Die Preise für den ersten MQB-Bus beginnen bei 44.839 Euro für das Basismodell mit 136-PS-Benziner.

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VW Taigo

Seit dem Spätsommer 2021 kann man ab 19.350 Euro einen VW Taigo ordern. Dabei handelt es sich bei dem Modell im Grunde um die Coupé-Version des VW T-Cross.

Der neue Taigo verfügt generell über Frontantrieb und Turbobenziner, Diesel oder Plug-in-Hybrid gibt es nicht im Programm. Die Leistung der Ottomotoren mit drei respektive vier Zylindern beträgt 70 kW (95 PS), 81 kW (110 PS) und 110 kW (150 PS). Die Gangwechsel erfolgen je nach Motorisierung über ein manuelles 5-Gang- beziehungsweise 6-Gang-Schaltgetriebe oder über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). 

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VW T-Roc Facelift

Der T-Roc wird von VW mit neuen Scheinwerfern, neuen Rückleuchten (optional), neuen Farben und neuen Felgendesigns versehen. Fertig ist das Facelift. Obwohl … nicht ganz. Im Interieur nimmt sich der Hersteller die Kritik der letzten T-Roc-Generation zu Herzen und feilt an den Materialien und der Verarbeitung. Mehr Technik gibt es natürlich auch.

Im Maschinenraum bei T-Roc, T-Roc R und T-Roc Cabriolet bleibt alles wie gehabt. Bestellen können Sie das neue Modell bereits. Die Preise beginnen bei 23.495 Euro.

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